Helga Schloffer, Irene Gabriel, Ellen Prang's 23 Stundenkonzepte für Menschen mit Demenz: Werteorientierte PDF

By Helga Schloffer, Irene Gabriel, Ellen Prang

Beschäftigungsangebote, abgestimmt auf die Bedürfnisse Demenzerkrankter, in Einrichtungen zu organisieren und regelmäßig anzubieten, kostet nicht nur Ressourcen, sondern auch Ideen. Das Anleitungsbuch für Gruppenleiter in der Demenzbetreuung bietet 23 komplett vorbereitete Stundenkonzepte zu unterschiedlichen Themen, wie z.B. Freude, Familie, Tod, Kindheit, Essen, Arbeit. Durch die detaillierte Anleitung der einzelnen Beschäftigungsstunden benötigt die Gruppenleitung keine Vorkenntnisse, sondern kann sofort passende Stundenkonzepte in der Beschäftigung mit Demenzerkrankten ausprobieren. Die neuartige Methode der Validierenden Aktivierung wurde aus der Praxis heraus entwickelt. Sie nutzt Elemente der Biografiearbeit und der Validation und hat sich in der Betreuung von Menschen mit Demenz bewährt.

Eine hilfreiche Ideensammlung für Altenpflegerinnen und Gruppenleitungen in Pflegeeinrichtungen, Tagesgruppen und anderen Betreuungsangeboten für Menschen mit Demenz.

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Im Vergleich zu einem Ganzheitlichen Gedächtnistraining wird hier (auch schon wegen des Settings) auf Arbeitsblätter verzichtet. Ausnahme sind Karten, z. B. mit Sprichwörtern: Der Gruppe wird dann der erste Teil eines Sprichwortes gezeigt bzw. vorgelesen, wer mag, kann den zweiten Teil ergänzen. Dann wird das komplette Sprichwort gezeigt, damit alle Teilnehmer es noch einmal lesen können. Sprichwörter sind im Altgedächtnis gut verankert und machen den Teilnehmern daher Spaß. Sie sind vertraut, das macht sicher.

Frau R. « Die gesamte Einheit fordert und fördert die individuellen kognitiven Ressourcen wie Wortfindung, Formulierungsvermögen, Alltagskompetenzen, sensibilisiert die Wahrnehmung und trainiert die Konzentration. Dabei geht es nicht mehr nur um eigene Erlebnisse und Eindrücke wie bei den biografischen Fragen, sondern um Wortschatz, Kategorisieren (Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen), Zuordnen, Abrufen von Alltagswissen und das Verfolgen von Abläufen (z. B. Arbeitsabläufe). Problemlösung in denjenigen Bereichen, in denen die Teilnehmer Experten sind, wird gefordert, z.

Erinnerungen werden ausgelöst, ein Lächeln kann anzeigen, dass der Gegenstand als vertraut identifiziert wurde – dazu muss dem Einzelnen die Bezeichnung selbst nicht einfallen. Oft wird eine Bewegung in Gang gesetzt, oder es fallen doch einige Worte. Sprachliche Informationen sollten nicht gleichzeitig mit anderen Tätigkeiten übermittelt werden.  B. etwas ankündigen und sich dann auf den Weg zu einem Teilnehmenden machen um ihn zu unterstützen oder ihm etwas zu bringen. Auch die Länge der Sätze wird an die veränderte Informationsverarbeitung angepasst, indem wichtige Wörter betont und 33 3 34 3 Kapitel 3 • Praktische Umsetzung der personzentrierten Haltung ­ ositive Formulierungen verwendet werden.

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