Get Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen PDF

By Wolfgang Harms, Werner von Koppentels, Helmut Krasser, Christoph Riedweg, Ernst A. Schmidt, Wolfgang Schuller, Rainer Stillers

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Read Online or Download Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen und Römer und ihres Nachlebens. Jahrbuch 2003 - Band 49 PDF

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45) LIII f. (der im übrigen, was Herodots Einfluß auf Aristophanes betrifft, skeptisch ist) und C. Brockmann, Aristophanes und die Freiheit der Komödie, Leipzig 2003, 112-121 plädiert. Weitere mögliche Allusionen wären: Ach. 80 ~ Hdt. 5,50 (aus den drei Monaten von der ionischen Küste bis zum Palast des Großkönigs bei Herodot werden drei Jahre bei Aristophanes); Ach. 82 ~ Hdt. 7,27 (in Kelainai verspricht Pythios dem Xerxes Gold im Überfluß, nachdem er bereits dem Dareios eine goldene Platane und einen goldenen Weinstock geschenkt hatte; der Zusammenhang wird in den Schol.

Wilamowitz-Moellendorff, Bd. 1, Berlin 1899; z. B. 11), K. Reinhardt (Sophokles, Frankfurt/M. 41976, 108) und Schadewaldt (1970) der griechischen Tragödie abgesprochen. Schmitt 1988, 10-12. Zur Bedeutung Schellings sowie der Kantrezeption Schillers und der Brüder Schlegel für die ‹Schicksals-› Deutungstradition vgl. W. Most, Schlegel, Schlegel und die Geburt eines Tragödienparadigmas, Poetica 25 (1993), 155-175; dort 159-164. Vgl. z. B. Schmitt 1988, 11-12. A. Schmitt, Zur Aristoteles-Rezeption in Schillers Theorie des Tragischen.

Flaig stößt sich offensichtlich an einer gewissen Larmoyanz, mit der man Ödipus zum bloß ‹Schuldlos-Schuldigen› 27 und das Unausweichliche in dem Stück wolkig oder irrationalistisch zum ‹Schicksal› 28 oder zum ‹Dämonischen› verunklärt hat. Seine Arbeit ist provokant und polemisch zugespitzt: Zum Beispiel wirft Flaig den deutschen Interpreten, die allzu mitfühlend mit Ödipus und seinem Schicksal umgingen, ausdrücklich eine Teilnahme an verschleiernder politischer ‹Entschuldungsarbeit› 29 nach der Zeit des Nationalsozialismus vor.

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