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By Wilhelm Traube, Arthur Biltz (auth.), Dr. H. Thoms (eds.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Der Niederschlag wurde von der Flüssigkeit, die deutlichen Geruch nach ~ialonsäureester zeigte, getrennt und durch Auslaugen mit Wasser das Reaktionsprodukt vom Natriumchlorid getrennt. Das Reaktionsprodukt bildet ein feines, weißes Kristallpulver, welches durch Umkristallisieren aus heißem Wasser gereinigt werden konnte. Der Körper zeigt keinen Schmelzpunkt, sondern rötet sich bei langsamem Erhitzen, bis bei 280° Zersetzung eintritt. Die Ausbeute beträgt 22 Proz. der theoretisch möglichen. Es ist diese geringe Ausbeute durch das Entstehen zahlreicher Nebenprodukte bedingt.

Ehern. Ges. 32, 720 [1899] und 34, 1971 [1901]. Zur Kenntnis der y, 6-Dioxypropylmalonsäure. 39 dagegen resultierte beim Behandeln mit alkoholischem Ammoniak ein schön kristallisierter, zwar von Brom freier, jedoch gesättigter Körper. Weder diese Verbindung, die sich als ein Diamid erwies, noch die daraus dargestellte Dikarbonsäure oder die weiterhin gewonnene Monokarbonsäure addierten Brom oder entfärbten in kürzerer Zeit Permanganatlösung. Bei der Abspaltung des Bromwasserstoffs ist also jedenfalls das Brom nicht mit einem Wasserstoffatom der benachbarten Methylengruppe ausgetreten.

0 Ammoniak das Diamid der y, ö-Dioxypropylmalonsäure CH 2(OH) . CH (OH) . CH 2 • CH. (CO NH 2 ) 2 gewonnen. Da in diesem Amid bezw. dem Oxyvalerolaktonkarbonester noch ein dem ursprünglichen ~Ialonester angehörendes, reaktionsfähiges Wasserstoffatom enthalten ist, so mußten diese Verbindungen sich leicht bromieren lassen, und es erschien möglich, von diesen Bromderivaten aus durch Bromwasserstoff-Abspaltung zu ungesättigten Dioxyverbindungen und von den letzteren aus durch Oxydation zu Tetraoxyverbindungen zu gelangen.

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