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By Dieter Kaufmann (Hrsg.)

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PressestimmenZur engl. Originalausgabe: "Besonders das Kapitel über Merges ist sehr interessant und detailreich geschrieben und guy erfährt eine Menge Dinge über Mergestrategien und wie sie in einem verteilten Versionssystem anzuwenden ist. Hier könnten sich andere Bücher über Versionskontrollsysteme durchaus eine Scheibe abschneiden.

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Denn damit werden nicht nur die Inklusionsund Exklusionsbedingungen wandelbar, sondern es muss auch gefragt werden, an welchen 33 Stellen sozialer Praxis Wandel eintritt und ob er eintritt, um Exklusionsbedingungen aufrecht zu erhalten (im Sinne des Wandels des Geschmacks, was Bourdieu (1999) eindrücklich schildert, um Distinktion aufrecht zu erhalten) oder neue Inklusionsbedingungen zu schaffen. Damit ist ein Ausblick auf das Verhältnis von Transformation und Reproduktion gelegt, das situativ – das heißt: sofern sie in dieser Arbeit thematisch wird – berücksichtigt werden muss.

Sprache dient dabei als technische Mediation einen Einklang herzustellen. Ein Subjekt ist dabei weder nur etwas Reales, noch ausschließlich im Imaginären erfahrbar. Es muss in Form einer Trinität vermittelt werden: „Ein Subjekt ist nicht dort, wo es ist, sondern immer nur dort wo es nicht ist, denn es entsteht im Prozess der Substitution von Objekten und ‚Projekten‘ durch Zeichen. So ist das Subjekt real ein Ort, imaginär ein Bild und symbolisch ein Zeichen in einem. Die Wirklichkeit, welche das Subjekt aufbaut, wenn sie denn eine strukturierte Wirklichkeit sein und nicht nur aus Fragmenten und Affekten bestehen soll, stellt folglich immer schon ein Konstrukt aus Körpern sowie medialen und semiotischen Vermittlungen dar.

Der Staat, der nun das euklidische Prinzip verkörpert und da11 Deleuze/Guattari benutzen in ihrem Werk konsequent den Begriff der „Maschine“, um zu zeigen, dass es bei der Bestimmung des Handelns um Funktionsbestimmungen geht, die vor dem Unbewussten liegen, das ohne den Begriff der Maschine auskommt (Deleuze/Guattari 2005, S. 41). In diesem Zusammenhang wird auch die Psychoanalyse selbst zu einer Maschine, die dazu dient, „die Bedingungen eines echten Aussagens zu unterdrücken. „Was auch immer du sagst wird in einer Art Mühle, eine Art Interpretationsmaschine gezogen, und der Patient kann nie zu dem kommen, was er wirklich zu sagen hat“ (Schmidgen 1997).

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