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By Helge Stadelmann

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Zugegeben – es conflict für die 27-jährige Molly Somerville nicht immer leicht, im Schatten ihrer schönen, begabten und erfolgreichen Schwester Phoebe heranzuwachsen. Doch heute ist Molly glücklich und zufrieden mit ihrem chaotischen Loft, ihrem heiß geliebten Pudel und ihrem Ehrgeiz, eine berühmte Kinderbuchautorin zu werden.

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PressestimmenZur engl. Originalausgabe: "Besonders das Kapitel über Merges ist sehr interessant und detailreich geschrieben und guy erfährt eine Menge Dinge über Mergestrategien und wie sie in einem verteilten Versionssystem anzuwenden ist. Hier könnten sich andere Bücher über Versionskontrollsysteme durchaus eine Scheibe abschneiden.

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B e h ä l t a u c h d i e R e c h t ­ s p r e c h u n g n i c h t m e h r d e n P r i e s t e r n a l l e i n v o r (vgl. o b e n 1QS 9:7, u s w . ) , sondern stellt fest, daß unter tern der Gemeinde sein müßten lediglich 10 R i c h ­ 4 vom Stamm Levi und Aaron (CD 1 0 : 4 - 7 ) . D e r a l s L a i e z u d e n k e n d e seher der Vielen' (s. 1 Q S 6 : 1 2 . 1 4 . 2 0 ) k a n n h i e r sogar befugt werden, einen weniger bewanderten Priester die genaue Bedeutung des Gesetzes zu i n f o r m i e r e n 5f) u n d ü b e r h a u p t d i e 'Vielen' r e l i g i ö s (CD 13:7f)- über (CD 13: zu unterweisen 1 Auch bei Philo 3:352; Vita 'Auf­ (Quod d e t e r .

Allerdings behält er die 'Erotik-These' von Sanders bei. 51:13-30 tritt das erotische Moment schon weitestgehend zurück. 3 Im übrigen zeigt Skehan an Einzelpunkten immer wieder die starke, bis ins De­ tail gehende inhaltliche Übereinstimmung zwischen dem Akrostichon und dem Rest des Sirachbuches. Und wenn er die sirazidische Her­ kunft des ersteren auch nie explizit konstatiert, so ist sie doch durchgehend impliziert. 51 als Fehlinterpretationen. Seine überzeugende Alternativübersetzung und -Interpretation macht deutlich, daß es sich um ein autobiographisches Gedicht des Weisen über sein Verhältnis zur Weisheit - jedoch ohne eigentlich eroti­ sche Motive - handelt.

S i r . 5 1 : 2 5b h a t d i e s e F r a g e Honora­ ausdrücklich v e r n e i n t , u n d a u c h im R e s t d e s S i r a c h b u c h e s w i r d gends auch nur eine Andeutung dieser nir­ sophistischen Pra­ x i s s i c h t b a r . V e r l a n g t a b e r B e n S i r a für s e i n Lehren keine Honorare, sondern bietet den Zugang Weisheit frei und zur 'ohne G e l d ' a n , so ist d a s P o s t u l a t e i n e r B e ­ schränkung seines Publikums aus finanziellen auf d i e r e i c h e Oberschicht Erwägungen hinfällig.

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